A Jazz Improvisation Primer

von Marc Sabatella

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Übersetzung: Edgar Lins (letzte Änderung 6.5.2005)


Anwendung der Theorie auf die Improvisation

Spontan Melodien zu erzeugen und zu spielen, die auf der dem Lied zugrundeliegenden Akkordprogression aufgebaut sind, ist die Basis der traditionellen Formen der Improvisation. Auf den grundlegendsten Stufen werden die Noten, die Sie für Ihre Improvisation auswählen, teilweise von der Tonleiter diktiert, die jeweils mit dem einzelnen Akkord verbunden ist. Das wird "Changes spielen" genannt. Fortgeschrittenere Formen der Improvisation geben dem Vortragenden mehr melodische und harmonische Freiheiten, entweder durch die Verringerung der Akkordwechsel oder dadurch, daß man die Akkordprogressionen hinsichtlich der Tonalität mehrdeutiger macht, u.U. bis zu dem Punkt, an dem diese Strukturen völlig eliminiert werden. Diese Vorgehensweisen werden weiter unten gesondert besprochen.

Klavierspieler, Gitarristen oder andere Instrumentalisten, die sich während sie improvisieren selbst begleiten, sollten den Abschnitt über das Begleiten zusätzlich zu diesem Abschnitt lesen und versuchen, beim Improvisieren beide Konzeptarten anzuwenden.


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